Die Auswertung von langjährigen Satellitendaten bringt erstaunliche Erkenntnisse zutage. Während der Wasserhaushalt vielerorts negativ ist, fällt Afrika aus dem Rahmen.
Alois Pumhösel.
Die Situation in vielen österreichischen Gemeinden ist angespannt. Durch die anhaltende Trockenheit wird das Trinkwasser knapp. Menschen werden angehalten, Wasser zu sparen. Das Gießen von Grünflächen, die Autowäsche und das Befüllen von Pools ist mancherorts bereits verboten. Dass die Situation in Gesamtösterreich nicht noch schlimmer ist, als es die Rekorddürre vermuten lässt, hat einen einfachen Grund. Die Grundwasserreservoirs reagieren langsam auf derartige Extremereignisse. Doch was uns aktuell hilft, die Folgen der Dürre abzumildern, könnte uns später noch zum Verhängnis werden. Denn umgekehrt wirkt die Trockenheit noch lange negativ im Grundwasserspiegel nach. Mehr erfahren…

