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ALKOR-Expedition untersucht Auswirkungen von Extremereignissen im Elbmündungsgebiet und der Deutschen Bucht.

Hochwasser, Dürre und Hitzewellen nehmen im Zuge des Klimawandels zu – mit weitreichenden Folgen für Küstenökosysteme. Wie sich solche Extremereignisse auf Stoffkreisläufe, Wasserqualität und die biologische Vielfalt im Elbmündungsgebiet, Wesermündungsgebiet und in der Deutschen Bucht auswirken, wird ab heute mit der ALKOR-Expedition AL656 untersucht. Die Fahrt wird vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel geleitet. Sie ist Teil des Verbundprojekts ElbeXtreme unter dem Dach der Forschungsmission mareXtreme der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM). Das Projekt untersucht die Auswirkungen klimabedingter Extreme auf Ökosystemleistungen im Mündungsgebiet der Elbe sowie der Deutschen Bucht und soll Grundlagen für bessere Vorhersagen sowie Anpassungsstrategien schaffen.  Mehr erfahren…