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US-Forscher ermittelten, dass mit dem Kobalt-Boom in der Demokratischen Republik Kongo auch jede Menge Uran undeklariert das Land verließ – vor allem in Richtung China.
Klaus Taschwer.

Uran ist das Ausgangsmaterial für Atombomben und den Betrieb von Atomkraftwerken. Entsprechend streng wird die Förderung und insbesondere die Anreicherung von Uran von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) mit Sitz in Wien überwacht. Denn da Uran in der Natur einen sehr geringen Anteil des spaltbaren Isotops Uran-235 (rund 0,7 Prozent) aufweist, muss es durch technische Verfahren angereichert werden, um eine Kettenreaktion zu ermöglichen.

Die wichtigsten Förderländer sind heute Kasachstan (mit rund 40 Prozent), gefolgt von Kanada, Namibia und Australien. Mehr erfahren…