Wie kann die Zementproduktion klimaschonender werden? Das Projekt K4 entwickelte dazu zwei neue Verfahren: eines für die Zementherstellung und eines für die weitere Verarbeitung zu Beton. Die Testergebnisse sind vielversprechend.
Zement ist ein elementarer Bestandteil bei der Herstellung von Beton und Mörtel. Er fungiert als Bindemittel. Wenn Zement mit Wasser vermischt wird, härtet er aus und verbindet andere Stoffe zu einem festen Material. Er ist überall dort zu finden, wo Stabilität, Dauerfestigkeit und Belastbarkeit gefordert ist. So ist er beispielsweise in Gebäuden, Straßen oder Brücken verbaut.
Es gibt es jedoch auch einen Nachteil: Bei der Herstellung von Zement werden große Mengen Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen. Insgesamt ist die Zementindustrie für etwa acht Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Mehr erfahren…
