Im 1000-jährigen Goslarer Bergbau gab es Höhen und Tiefen, je nach der technologischen Entwicklung. Eines der Hauptprobleme war die Entwässerung. Wohl war der Anfang des Bergbaus über Tage und verlagerte sich im Laufe der Jahrhunderte immer weiter nach unten. Im 16. Jahrhundert erreicht die Ausbeute des Berges einen neuen Höhepunkt. Goslar war frei und unmittelbare Reichsstadt geblieben und konnte seine Geschicke selbst regulieren. Das bedeutete, der Reichtum des Bergbaus blieb in der Stadt. Da der Anteil des Silbers beachtlich war, spielte Goslars Geld zu der Zeit in ganz Europa eine wichtige Rolle.
Die Ausstellung zur Oberharzer Wasserwirtschaft zeigt deren Entstehung und das Zusammenspiel der einzelnen technischen Bauwerke, welche zur Wasserspeicherung und dessen Weiterleitung in die Bergwerke errichtet
wurden. Insgesamt wurden für den Oberharzer Bergbau 120 Stauteiche, etwa 500 Kilometer Gräben, ca. 30 Kilometer Wasserläufe und rund 100 Kilometer Wasserlösungsstollen geschaffen. Begonnen wurde mit Muskelkraft. Später kam die Haspel hinzu, dann die Kunst- und Kehrräder. Teiche, Dämme, Gräben mussten gebaut werden; ebenso Striegelhäuser, Radstuben, Feldgestänge und vieles mehr. All dies wird beispielhaft gezeigt und wenn möglich, auf Geopunkte des Geoparks Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen und auf weitere Informationsstellen des unter Schirmherrschaft der UNESCO befindlichen Geoparks hingewiesen.
Weitere Themen sind die Altstadt Goslar sowie der 30-jährige Krieg.
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