Mineralogisches Museum der Uni Bonn führt neue App ein
Auf einer vom Museum kuratierten Tour können die Objekte über QR-Codes abgerufen und viele Zusatzinfos entdeckt werden, zum Beispiel viele Bilder und historische Dokumente. Zu jedem der Objekte wurde jetzt eine 360°-Animation hergestellt. Außerdem gibt’s den exakten Fundort und die zentralen Stammdaten wie Mineralname, chemische Formel und die Entstehungsgeschichte. Die Fundorte zahlreicher Stücke können digital besucht werden, wozu die entsprechenden 3D-Modelle verlinkt sind, zum Beispiel der Schneckenstein in Sachsen; er ist der Fundort der gelben Topase, die auch als Sachsendiamanten August des Starken bekannt wurden. Mehr erfahren…

